Andrea Kiewel zeigt sich ungewohnt wehmütig – und diesmal geht es nicht um den „Fernsehgarten“, nicht um eine TV-Panne und auch nicht um Privates.
Plötzlich wird aus guter Laune ein trauriger Moment

Andrea Kiewel ist sonst vor allem für gute Laune, bunte Fernsehgarten-Momente und lockere Worte bekannt. Doch in ihrer aktuellen Kolumne in der „SuperIllu“ schlägt die Moderatorin ungewohnt nachdenkliche Töne an. Gleich zu Beginn macht sie deutlich, wie sehr sie ein bestimmter Abschied gerade beschäftigt.
Sie schreibt: „Traurig bin ich. Ganz, ganz traurig.“ Diese Worte klingen zunächst so ernst, dass man unweigerlich an einen schweren persönlichen Verlust denkt. Und tatsächlich beschreibt Kiewel ihren Zustand mit einer Intensität, die aufhorchen lässt.
Doch der Grund für ihre Traurigkeit ist überraschend anders, als man zunächst vermuten könnte. Niemand aus ihrem privaten Umfeld ist gestorben. Stattdessen hat Andrea Kiewel etwas verloren, das ihr über längere Zeit emotional sehr nahe war: ihre Lieblingsserie.