Entscheidung: Bürgergeld ab Donnerstag abgeschafft – was jetzt passiert!

Eine turbulente Nacht im Kanzleramt hat gereicht, um einen monatelangen Streit zu beenden: Die Koalition hat sich auf das Aus für das Bürgergeld verständigt. Schon an diesem Donnerstag soll der Bundestag das Kapitel endgültig schließen – ein Moment, der das soziale Netz der Republik neu knüpfen wird.

Nächtliche Einigung: Der große Deal im Kanzleramt

Image: AI
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Die entscheidende Runde begann am Sonntagabend und dauerte bis in die frühen Morgenstunden des Montags. Kanzler Friedrich Merz, Arbeitsministerin Bärbel Bas und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann suchten den lange fehlenden Kompromiss – begleitet von Pizzakartons, müden Beratern und Telefonaten quer durch die Republik. Um 3:42 Uhr stand fest: Das Bürgergeld ist Geschichte.

Hinter verschlossenen Türen einigten sich Union und SPD auf ein Paket, das die Leistung nicht nur umbenennt, sondern in weiten Teilen zurückdreht. Strengere Mitwirkungspflichten, gekürzte Karenzzeiten und ein neuer Name – Grundsicherungsgeld – bilden das Herzstück. Weiter geht’s mit dem Countdown bis Donnerstag, wenn das Parlament Farbe bekennen muss.