Was hinter der Plastiksteuer steckt

Die Bezeichnung klingt neu, tatsächlich gibt es die Abgabe auf europäischer Ebene schon seit einiger Zeit. Gemeint ist eine Zahlung, die sich an der Menge von nicht recyceltem Plastikverpackungsmüllorientiert. Bislang wird diese Last vom Staat getragen – für Verbraucher blieb sie daher eher ein unsichtbarer Posten im Hintergrund.
Genau das könnte sich ab 2027 ändern. Denn wenn diese Kosten künftig stärker in den Alltag übersetzt werden, dann betrifft das vor allem Produkte, bei denen Kunststoffverpackungen eine zentrale Rolle spielen. Besonders im Supermarkt wäre das Potenzial für Preisaufschläge groß. Doch welche Waren stehen besonders im Fokus?