Skandal im Freibad: Betreiber kündigen harte Badeordnung nach Polizei-Einsatz an!

Die erste Reaktion – und ihre Tücken

Image: AI
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Noch am Abend meldete sich die Regio Bäder GmbH zu Wort. In einer knappen Stellungnahme hieß es, man stehe hinter dem Personal und der geltenden Haus- und Badeordnung, wolle aber gleichzeitig „niemanden ausschließen“. Zwischen diesen Zeilen lasen viele vor allem eines: Unsicherheit.

Denn die aktuelle Regelung erlaubt enganliegende Burkinis, verbietet aber weite Baumwolltextilien. Der Baderock sitzt genau zwischen diesen Polen. Wäre er aus reinem Badestoff, stünde er eigentlich auf der Erlaubnisliste – doch das Regelwerk spricht lediglich von „zweckmäßiger Badebekleidung“, ohne den Rock explizit zu nennen. Genau dieser Graubereich dürfte den Konflikt befeuert haben.