Am Ende zählt der Zettel – so vermeidest du die teuersten Fails

Ob Sandburg, Absatz oder Cocktail im Gehen: Die höchste Strafe trifft selten die, die es wussten. Informiere dich vor Ort über lokale Schilder und Apps der Gemeinden – viele Kommunen veröffentlichen die Regeln nun zweisprachig. Ein Foto der Tafel am Strand kann später beweisen, dass keine Verbote ausgehängt waren.
Am teuersten wird es übrigens oft dort, wo es niemand erwartet: Wer trotz Warnhinweis ein scheinbar harmloses Andenken – etwa eine Handvoll Sand oder ein Muschelstück aus einem Schutzgebiet – mitnimmt, riskiert bis zu 1.500 Euro Strafe sowie eine Einreisesperre bei Wiederholung. So schmerzhaft kann ein paar Gramm Urlaubsglück werden. Die simpelste Regel lautet daher: Finger weg von allem, was nicht dir gehört – und schon gar nicht vom Sand unter deinen Füßen.