Russland: War es der versuchte Angriff auf Deutschlands Gasversorgung?

Früh am Morgen rücken Spezialeinheiten aus, Straßen werden gesperrt, Einsatzfahrzeuge leuchten Berlin-Lichtenberg und Frankfurt am Main in grelles Blaulicht. Noch ahnt niemand, welche brisante Spur die Ermittler tatsächlich verfolgen – klar ist nur: Es geht um unsere kritische Energie-Infrastruktur und einen Verdacht, der die Republik erschüttern könnte.

Ermittlungen kommen ins Rollen

Image: AI
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Die Bundesanwaltschaft hatte den Zugriff akribisch vorbereitet: Punkt 6.00 Uhr stürmen Beamte eine Berliner Wohnung, parallel wird ein Firmengebäude im Frankfurter Bankenviertel durchsucht. In Dutzenden Kisten wandern Computer, Handy-Backups und Akten in schusssichere Transporter. Beamte vor Ort sprechen von einer „außergewöhnlich sensiblen Operation“, bei der höchste Geheimhaltung galt.

Offiziell bestätigt wird zunächst nur: Es handele sich um verfassungsgefährdende Sabotageermittlungen. Eine Festnahme? Fehlanzeige. Alles deutet darauf hin, dass die Strafverfolger erst Beweise sichern wollen, bevor sie zuschlagen. Die Spannung steigt – denn die Spur führt tiefer, als es auf den ersten Blick klingt.