Erschütternd: Merkel muss einen Tod verkraften – denn er ist von uns gegangen!
Ein Alarm, der das Tal erschütterte
In den sozialen Netzwerken der alpinen Einsatzkräfte tauchte am frühen Morgen eine schlichte schwarze Schleife auf. Minuten später folgten erste Beileidsbekundungen aus Bergsteigerforen, dann Anrufe bei den Hüttenwirten. Noch bevor die örtliche Tourismusinfo reagierte, stand fest: Der plötzliche Verlust betraf jemanden, den jeder Bergretter der Region persönlich kannte.
Besonders tief sitzt der Schock, weil der Betroffene bis vor Kurzem als Fels in der Brandung galt – ein erfahrener Koordinator, der noch im vergangenen Herbst einen komplizierten Sucheinsatz leitete und anschließend mit leisem Humor den Druck von seinem Team nahm. Umso größer ist das Rätsel, wie schnell ein Leben, das jahrzehntelang an steilen Wänden hing, nun sein Ende fand.